Grundsätzlich:

Die sogenannten fünf pragmatischen Axiome nach Paul Watzlawick:

  • Man kann nicht nicht kommunizieren: Man kommuniziert immer, auch nonverbal und unbewusst.
  • Inhalt und Beziehung: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei Letzterer den Ersteren bestimmt.
  • Interpunktion: Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.
  • Digital und analog: Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten. Nicht nur das gesprochene Wort (in der Regel digitale Kommunikation), sondern auch die nonverbalen Äußerungen (z. B. Lächeln, Wegblicken,…) teilen etwas mit.
  • Symmetrisch oder komplementär: Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär. Beziehungen zwischen Partnern basieren entweder auf Gleichheit oder auf Unterschiedlichkeit.

Kommunikationsmodelle:

Sender-Empfänger-Modell

Übertragung von einer Nachricht von einem Sender zu einem Empfänger. Dazu wird die Nachricht kodiert und als Signal über einen Übertragungskanal versendet. Dabei kann die Nachricht durch Störungen verfälscht werden. Der Empfänger muss die gleiche Kodierung verwenden wie der Sender:

Quelle: WIKIPEDIA

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Vier Seiten Modell ( KK Modell von Friedemann Schulz von Thun)

Jede Nachricht enthält vier Botschaften. Die vier Seiten einer Nachricht sind die ‘Sache‘, die ‘Selbstkundgabe‘, die ‘Beziehung‘ und der ‘Appell‘.

  • Sachebene: reine Sachinformationen
  • Selbstoffenbarung: Motive, Werte, Emotionen
  • Beziehungsebene: Wird ausgedrückt bzw. aufgenommen, wie der Sender zum Empfänger steht und was er von ihm hält
  • Apell: Wunsch, Aufforderung

Quelle: WIKIPEDIA

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