Posts tagged Medienfachwirt
Medienfachwirt und was kommt danach?
4Hat man den Medienfachwirt oder den Industriemeister digital / print erstmal in der Tasche, stellt sich wohl jeder die Frage, ob man nun weiter macht oder nicht. Natürlich ist man erstmal froh alles hinter sich zu haben und hat auch ganz bestimmt erstmal keine Lust mehr auf “Lernen”. Aber nach ein paar Wochen kommen schon meist die ersten Zweifel auf, wie z.B. War‘s das jetzt? Mache ich noch etwas? Nur was…?
Hier mal ein paar Möglichkeiten:
1. Technischer Betriebswirt (IHK)
Der technische Betriebswirt ist der höchste technische Abschluss der IHK. Der Rahmenstoffplan ist dem Betriebswirt recht ähnlich, nur dass hier mehr auf Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft eingegangen wird. Hingegen werden zum kfm. Betriebswirt Themen wie Marketing oder Europäische und internationale Wirtschaftsbeziehungen kaum bis gar nicht behandelt. Je nach betrieblichem Hintergrund, ist es sinnvoll den etwas spezielleren Technischen Betriebswirt zu machen. Die Fortbildung wird bei vielen Bildungsträgern sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit angeboten. Die Kosten für die Vorbereitungskurse belaufen auf sich ca. 3.500 €.
2. Betriebswirt (IHK)
Der kaufmännische Betriebswirt ist der höchste Abschluss den die IHK vergibt. Man kann sagen, dass dies der Klassiker ist und vielleicht einem Dipl. BWL Studium ähnelt. Hier lernt man unter anderem ein Unternehmen zu steuern und zu führen, sowie betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Auch für „Techniker“ kann diese Fortbildung interessant sein, da hiermit die kfm. Fachkenntnisse aufgebessert werden können. Die Fortbildung kann ebenfalls in Voll- und Teilzeit durchgeführt werden und kostet ca. 3.500 €.
3. Studium
Auch wenn die IHK den Fachwirt mit dem Bachelor gleich setzen möchte – wenn auch nur bei englischen Übersetzungsversuchen – ist es nun mal kein Hochschulabschluss. Aber man kann mit einem Abschluss als Fachwirt, bzw. Industriemeister ohne Abi an vielen Universitäten studieren. Mehr noch: Manche Unis erkennen sogar Teile von den Fachwirten an und man kann somit einzelne Semester, bzw. Module überspringen. Für die meisten kommt wohl nur ein nebenberufliches Studium in Frage. Ansonsten sind die 7 Semester Regelstudienzeit wohl zu lange für eine Job-Pause. Meist werden hier klassische Studiengänge wie z.B. „Bachelor of Business Administration“ (BWL) oder Bachelor of Science (Informatik) angeboten. Die Kosten können je nach Uni sehr unterschiedlich sein. Meist sind private Unis mit Angeboten für Berufstätige sehr teuer und so kostet z.B. das Abendstudium bei der FOM ca. 15.000 €.
4. Zertifizierungen
Hier scheiden sich die Geister. Je nach Firma und Meinung des Personalers, werden Zertifizierungen anerkannt und erwünscht oder eher negativ betrachtet. Ich denke, dass Zertifizierungen durchaus ihre Berechtigungen haben und auch einige Vorteile mitbringen. Zum Beispiel kann sich sehr speziell zertifizieren lassen, z.B. als Projektmanager nach PMP oder ITIL. Man sollte nur darauf achten, dass die Zertifizierungen anerkannt sind und welchen Ruf sie in der Arbeitswelt haben. Zudem kann man sich durch sinnvolle Zertifizierungen von der Masse abheben und ist nicht einer von 1000 Betriebswirten oder BWL Studenten. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass diese meist nicht so lange dauern. Je nach Zertifikat gibt es hier sehr unterschiedliche Preise und können von wenigen 100 € bis mehreren 1000 € betragen.
Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, z.B. VWA Studiengänge. Aber das sind die vier mit denen ich mich in letzter Zeit am meisten beschäftigt habe. Ich werde sehr wahrscheinlich noch den kfm. Betriebswirt machen, da es mich zu einem interessiert und zum anderen gut zu meinen Aufgabengebieten passt, sowie sich gut mit meiner familiären Situation vereinbaren lässt.
Wenn Ihr noch Anregungen oder Erfahrungen dazu habt, freue ich mich auf Eure Kommentare.
Am 11.01.2010 ist es endlich soweit: medienfachwirt-portal.de geht online!
0Es ist mal wieder spät und ich habe mir mal wieder eine To-Do-Liste geschrieben auf der alle noch offenen Punkte für das Medienfachwirt-Portal vermerkt sind. Aber langsam sehe ich Licht am Ende des Tunnels. Die wesentlichen Punkte sind abgearbeitet. Natürlich habe ich auch viele Ideen erstmal zurückgestellt und will mich nun auf den ersten Launch konzentrieren. Und ich habe beschlossen am kommenden Montag am 11.01.2010 online zu gehen. (Bzw. die Registrierung freizuschalten) Wie schon mal im Blog erwähnt, wird so ein Portal nie wirklich fertig sein und durch die Ideen der Nutzer getragen. Aber ich freue mich darauf und bin gespannt wie sich alles Weitere dann entwickelt.
Durch das Live-Schalten des Portals wird sich der Blog hier inhaltlich stark verändern. Ich werde die Stoffsammlung in das Portal migrieren und hier nur noch über Themen rund um den Medienfachwirt, Industriemeister und der Medienwelt allgemein schreiben.
Also hoffentlich bis bald… auf www.medienfachwirt-portal.de
P.S. Ich wünsche Euch natürlich auch ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2010.
Medienfachwirt-Portal.de: Mein Netzwerk
0Gestern konnte ich wieder einen wichtigen Meilenstein für das Medienfachwirt-Portal abschließen. Nun ist auch die “Mein Netzwerk” Seite auch fertiggestellt. Diese Seite ist der Einstieg des Nutzers in seine persönliche Welt auf Medienfachwirt-Portal.de.
Dort bekommt er viele wichtige Informationen bereitgestellt:
- Meine Beiträge – Zeigt alle erstellten Beiträge des Nutzers an
- Meine Kontakte – Zeigt alle Kontakte an
- Meine Favoriten – Zeigt alle Beiträge an, die der Nutzer als Favorit gekennzeichnet hat
- Inhalte meiner Kontakte – Zeigt alle erstellen Beiträge von meinen Kontakten an
- Private Nachrichten – Zeigt an, ob private Nachrichten vorliegen
- Meine Kontaktanfragen – Zeigt meine offenen Kontaktanfragen an
- Neuste Beiträge – Zeigt die neusten Beiträge an
- Die neusten Fragen – Zeigt die neusten Fragen an
- Neue Mitglieder – Zeigt die neusten Mitglieder an
- Wer ist Online – Zeigt an wer gerade online ist
- Beta: Social Networking – Zeigt Tweets / Facebooks Meldungen mit bestimmten Hashtags an, z.B. #medienfachwirt, #ihk etc.
Wichtig ist vor allem, dass die Seite ähnlich wie iGoogle funktioniert. D.h. der Nutzer kann die o.g. Dienste (Widgets) sich nach seinem Belieben auf der Seite platzieren und ein, – bzw. ausblenden. Das Verschieben erfolgt bequem mit einer Drag & Drop Funktion und ist AJAX basierend.
Weiter gehts mit den Bildungsträgern Seiten. Hier kann jeder Nutzer einen Bildungsträger, z.B. IHK Akademie Nürnberg eintragen und auch bewerten.
Mein Medienfachwirt Zeugnis ist da
2Letzte Woche sind meine Medienfachwirt Zeugnisse gekommen. Hier mal eine Beschreibung wie die bei der IHK Mittelfranken aufgebaut sind:
Insgesamt sind es drei A4 Blätter. Das erste Blatt ist sowas wie ein Meisterbrief, auf dem nur steht, dass man nun geprüfter Medienfachwirt ist. Die Rückseite ist leer. Das kann man sich z.B. eingerahmt auf dem Klo aufhängen.
Auf dem zweitem Blatt steht auf der Vorderseite ebenfalls, dass man geprüfter Medienfachwirt ist. Auf der Rückseite sind alle Prüfungsfächer mit den jeweils erreichten Punkten aufgeschlüsselt. Außerdem wird aus den zwei Bereichen, “Grundlegende Qualifikation” und “Handlungsspezifische Qualifikation” jeweils eine Durchschnittsnote gebildet. Da steht dann z.B. Grundlegende Qualifikation, Note 2,3. Auch die praktische Demonstration wird mit Punkten bewertet, was mir neu war.
Das dritte Blatt ist das internationale Zeugnis. (Gibs nur auf Anfrage, kostet aber nix.) Das sieht genauso aus wie das Blatt mit den Noten nur alles ins Englische übersetzt. (Teilweise lustig übersetzt…) Dazu gibt es gratis einen zwei Seiten langen Brief, indem die IHK erklärt, dass man sich in Deutschland als Fachwirt nicht “Bachelor” nennen darf. Das ist nur ein Versuch den Abschluss international einordnen zu können.
Unsere “Freisprechung” wird wahrscheinlich im Februar nächstes Jahr stattfinden, da unser Kurs zweigeteilt ist und die anderen erst im November die schriftliche Abschlussprüfung schreiben werden.
Präsentation und mündliche Prüfung bestanden!
5Heute Morgen hatte ich meine Präsentation der Gesamtkonzeption und anschließend das Fachgespräch. Die Präsentation darf maximal 15 Minuten dauern – ich brauchte 14:30 – und das Fachgespräch maximal auch 15 Minuten. Anwesend waren drei Prüfer (Zwei Herren und eine Frau).
Ich habe die Präsentation per Beamer vorbereitet und hatte zusätzlich zwei Ausdrucke im A0 Format dabei, um so einen Medienwechsel mit einzubauen. Die Präsentation lief eigentlich recht gut – bis auf meine zuvielen “ähms” bei denen ich mich selbst erwischt habe und dass ein Prüfer wohl durchblicken hat lassen, dass manche Folien etwas schlecht lesbar waren. (Er hatte sich immer nach vorne gebeugt und die Augen zugekniffen.)
Das Fachgespräch lief nicht so optimal. Zwar waren die Fragen eigentlich recht fair gestellt, doch habe ich bei manchen recht gestrauchelt. Lag wohl auch an der Aufregung. Für mich war vor allem das Schwierigste herauszufinden, auf was genau die Fragen abzielten.
Anschließend hat sich der Prüfungsausschuss 20 Minuten beraten und mir dann verkündet, dass ich bestanden habe.
Leider bekommt man kein Feedback und auch keine weiteren Details zur Note genannt. Das stört mich generell an der Benotung der IHK Prüfungen. Man weiß ja nie wirklich was man falsch gemacht hat. Man bekommt dann immer eine Note vorgesetzt und frei nach dem Motto “Take it or leave it” wars das dann. Das fördert nicht gerade den Lernprozess.
Nun muss ich am Freitag noch den ADA (AEVO) hinter mich bringen und dann darf ich mich offiziell “Medienfachwirt” nennen.
Weiterbildung zum Medienfachwirt – lohnt es sich?
1Ich werde des öfteren gefragt, ob sich die Weiterbildung zum geprüften Medienfachwirt (IHK) lohnt. Ich kann diese Frage natürlich nicht pauschal beantworten. Aber da ich nun kurz vor den schriftlichen Abschlussprüfungen zum Medienfachwirt stehe, kann über meine persönlichen Erfahrungen berichten.
Die Intension
Die Intension eine Fortbildung zu machen kann auf sehr unterschiedlichen Gründen beruhen und ist absolut individuell. Letztlich hat jeder das Ziel in irgendeiner Form weiterzukommen. Es ist also die Selbstverwirklichung, die als Motivator antreibt.
Vielleicht eine Grundsatzfrage, die sich jeder stellen kann: Brauche ich nur den “Schein”, also den Abschluss “geprüfter Medienfachwirt IHK” um weiterzukommen oder möchte ich die entsprechende Kenntnisse vermittelt bekommen, die man als “geprüfter Medienfachwirt IHK” haben sollte?
Im ersten Fall ist es vielleicht ausreichend mit einem Crashkurs sich auf die Prüfung vorzubereiten. Dies ist meist wesentlicher schneller und günstiger. Im zweiten Fall lohnt es sich einen mehrjährigen Vorbereitungskurs bei der IHK zu machen.
Was bin ich danach?
Der offizielle Abschluss der Fortbildung heißt “geprüfter Medienfachwirt IHK”. Es gibt eine englische Übersetzung, die “bachelor of media engineering CCI” heißt und umstritten ist, da sich um keine akademische Fortbildung handelt. Nach der Fortbildung kann man als “geprüfter Medienfachwirt” an manchen FHs ohne Abitur studieren.
Die Klasse
Meistens wird der Kurs zusammen mit Industriemeistern (digital / print) gehalten. Interessant dabei ist, dass hier zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander treffen. Zu einem sind die angehenden Industriemeister meist “Drucker” und daher sehr print-lastig, und zum anderen sind die angehenden Medienfachwirte meist “Mediengestalter” und daher sehr digital-lastig. Dies kann des öfteren zu heißen Diskussionen in manchen Fächern (Digital oder Print) führen, je nach dem wie die Gewichtung in der Klasse ist. Diese Vermischung ist wohl auch ein Konzept der Fortbildung, schließlich geht es um “Crossmedia”, d.h. man sollte von den Prozessen, von Digital bis Print, eine gewisse Grundahnung haben.
Ich persönlich empfand das Klassenklima als sehr angenehm, allerdings waren wir “digis” auch in der absoluten Unterzahl. Die Teilnehmerzahl beläuft sich bei uns auf knapp 30.
Das Lernen lernen
Bevor man eine nebenberufliche Fortbildung anfängt, sollte einem schon bewusst sein, dass dies eine Menge Arbeit und Mehrbelastung bedeutet. Der Stoff ist umfangreich und muss letztendlich gelernt werden.
Gerade wenn man mitten im Berufsleben steht, ist es schwer sich wieder an das “theoretische” Lernen zu gewöhnen. Und schlimmer noch: Man hat nicht, wie früher in der Schule, den halben Tag zum Lernen zeit. (Wenn man das so gemacht hat…) Nein, man muss sich am Abend, bzw. am Wochenende hinsetzen. Dann hat man noch Familie, Bekannte und Hobbies, die ebenfalls bedient werden wollen. Somit entstehen schnell die ersten Interessenkonflikte, die oftmals zur Demotivation führen. Daraufhin werden die regelmäßigen Schulbesuche weniger und die guten Vorsätze, wie z.B. “Ich lerne immer mit”, sind schnell vergessen. ABER das ist völlig normal und es braucht eine gewisse Zeit bis sich alles einspielt.
Bei uns wurde das Thema “Lernen lernen” bereits am Anfang des Basisteils aufgegriffen und das hat bei der Selbstorganisation geholfen. Welcher Lerntyp man letztlich ist, sollte man entweder bereits wissen oder spätestens in diesem Zeitraum herausfinden.
Generell durchläuft man verschiedene Motivationsphasen während der Ausbildung. Mein größtes Hoch war bisher kurz vor der Zwischenprüfung, gefolgt vom größten Loch – der Unterricht kurz nach der Zwischenprüfung.
Der Stoff
Wer glaubt dabei tiefere Kenntnisse über Mediengestaltung oder über die Nutzung von Grafikprogrammen zu erwerben, der täuscht sich. Es geht nicht darum die bereits erworbenen Fähigkeiten in einer ausführenden Tätigkeit zu vertiefen, sondern später mal planerische Aufgaben zu übernehmen. Wikepedia beschreibt die (Soll-) Position des Medienfachwirts recht schön in dem Artikel “Medienfachwirt“.
Somit behandelt der Rahmenplan eine große Bandbreite an Themen, die auch in diesem Blog zum Teil (handlungsspezifischer Teil) diskutiert werden.
In der grundlegenden Qualifikation:
- Recht,
- BWL,
- ZIB (Zusammenarbeit im Betrieb),
- IKP (Inforamtionen, Kommunkikation, Planen).
In der handlungsspezifischen Qualifikation gibt es die Fächer:
- Medienrecht,
- Medienorientierte Datenverarbeitung,
- Medienproduktion,
- Mediengestaltung,
- Medienqualifikation,
- Personalführung,
- Personalentwicklung,
- PSK (Planung, Steuerung und Kommunikation),
- Projektmanagement und Kostenmanagement.
Für mehr Infos zu den jeweiligen Fächern, könnt ihr hier auf dem Blog etwas stöbern
Die Organisation
Ich mache die Fortbildung an der IHK Akademie in Nürnberg. Generell ist alles gut organisiert. Die Räume sind modern (wenn das Internet mal funktioniert) und Unterrichtsausfälle werden meist rechtzeitig bekannt gegeben. Notfalls auch mal telefonisch vom Chef persönlich.
Der Unterricht findet in der Regel an zwei Tagen unter der Woche von 17.30 – 20.45 Uhr statt, sowie ca. alle 2 Wochen am Samstag von 8.00 bis 15.00 Uhr. Dies kann je nach IHK und Kurs natürlich abweichen. Dadurch, dass die Unterrichtszeiten bereits ein Jahr im Vorfeld geplant sind, ist eine spontane Umbuchung/Verschiebung der Unterrichtsstunden nicht möglich.
Vor allem ist es wichtig zu wissen, dass die IHK Nürnberg mit der IHK Deutschland im Bezug auf die Fortbildung nur wenig zu tun hat. Oder anders ausgedrückt, der Vorbereitungskurs an der IHK Nürnberg hat letztlich nichts mit der Anmeldung zur Prüfung als Medienfachwirt zu tun. Daher gab es in meinem Fortbildungszeitraum immer wieder Unstimmigkeiten im Bezug auf die Prüfungsordnung und auf die Anmeldung zur Prüfung.
Ich habe bereits ein Jahr an einer Uni studiert und im Vergleich dazu ist die IHK Nürnberg sehr gut organisiert. Aber vielleicht hinkt da auch der Vergleich etwas…
Die Dozenten
Eine objektive Meinung darüber abzugeben ist nicht möglich. Man kennt das aus seiner Schulzeit: Mit manchen kommt man klar mit anderen nicht so. Ich persönlich empfinde die meisten Dozenten als engagiert und fachkompetent. Mir gefällt es sehr gut, dass die meisten aus dem Praxisleben kommen und somit keine reinen Theoretiker sind.
Fazit
Da ich meine Fortbildung noch nicht beendet habe, kann ich noch kein endgültiges Fazit abgeben. Wenn man mich momentan fragt, ob ich die Fortbildung noch mal machen würde, müsste ich wirklich erst überlegen. Leider ist der Abschluss in Deutschland noch nicht sehr verbreitet und daher auch relativ unbekannt. Also ich würde keinem empfehlen nur den Abschluss ohne den Fortbildungskurs zu machen. (Höchstens man möchte anschließend studieren und man hat kein Abi.) Ich bin bisher skeptisch, ob man als “geprüfter Medienfachwirt IHK” wirklich neue Türen auf dem Arbeitsmarkt öffnet. Der mittlere Führungsbereich wird in Deutschland zunehmend kleiner. Oftmals werden solche Aufgaben auf die oberen, bzw. auf die unteren Führungsebenen verteilt.
Allerdings habe ich mich damit noch nicht intensiver beschäftigt und würde mich freuen, wenn vielleicht ein bereits “fertiger” Medienfachwirt oder Industriemeister hier über Erfahrungen berichten kann.
Weitere Informationen:

Letzte Kommentare